Das Fasziensystem

Mittlerweile sind die Faszien fast jedem ein Begriff bzw. hat man bestimmt schon einmal davon gehört oder gelesen.

Man kennt alle möglichen Arten von Faszien Rollen, die gerne nach dem Sport genutzt werden, da Faszien oft „verkleben“ können und dies zu allen möglichen Beschwerden führen kann. Auch Faszien Therapien sind mittlerweile gängige Behandlungsmethoden.

Die Faszien – unser größtes Sinnesorgan

Das Fasziensystem ist eng mit dem autonomen Nervensystem verbunden und mit unzähligen Antennen und Sendern ausgestattet. Sie reagieren auf äußere Einflüsse wie Elektrosmog und Stress, sowie auf innere Reize wie Emotionen oder Gedanken. Auch negative Umwelteinflüsse und Elektrosmog können die Rezeptoren in den Faszien irritieren und es kommt zu einer Überreizung des Nervensystems. Der Körper verliert immer mehr seine wichtige Regulations- und Reaktionsfähigkeit.

Im sichtbaren Bereich ist die Folge, dass der Körper seine natürliche Grundspannung und Geschmeidigkeit verliert. Einfachste Bewegungs- oder Koordinationsvorgänge sehen oft abgehackt und unrund aus oder sind erst gar nicht durchführbar.

Im unsichtbaren Bereich ist die Folge eine schlechte Reizverarbeitungsfähigkeit, da das Gehirn die Flut an Reizen bzw. Informationen nicht richtig verarbeiten und einordnen kann. Es kommt zur inneren Unruhe, ist in Stresssituationen schnell überfordert, schläft schlecht, ist oft angeschlagen, leicht reizbar und nicht belastbar. Durch das „Zusammenbrechen“ der Faszien funktioniert die Entgiftung nur mehr reduziert und es kommt zu verschlechterten Zellstoffwechselvorgängen. Dies wirkt sich mittel- oder langfristig, negativ auf den Gesundheitszustand aus.

Kommunikationsebene Faszien

Unsere Faszien sind durchzogen von unzähligen Rezeptoren die Reize in Informationen umwandeln und zum zentralen Nerven­system weiterleiten. Also kommunizieren wir über diese Faszien mit unserem gesamten Umfeld. Jeder kennt das: Jemand blickt einen von hinten an und wir spüren das und drehen uns um. Dieses „Fühlen des Blickes“ läuft über die Millionen Rezeptoren in den Faszien, die ständig alle eintreffen­den Reize in Informationen umwandeln und zum Gehirn weiterleiten.

Pro Sekunde werden ca. 50 Millionen Informationen gesammelt. Unser Unterbewusstsein selektiert diese dann auf ca. 400-500 Informationen herunter, wovon dann 4-5 vom Menschen bewusst wahrge­nommen werden.

Ist nun dieses komplexe Fasziensystem durch allerlei Frequenzen (Handystrahlung, Elektro­smog, Hausstrom, Radar, große Menschenansammlung, Schnelllebigkeit, Druck, Belastung, etc.) ständig irritiert bzw. überreizt, so führt dies zu einer Überlastung des Fasziensystems. Die Reizverarbeitung funktioniert nur mehr teilweise und es kommen immer mehr schlecht einzuordnende Informationen in das Gehirn. Wichtige Stoffwechselprozesse funktionieren nicht mehr richtig da die Mitochondrien nicht mehr genügend Energie produzieren. Die Entgiftung des Körpers wird erheblich erschwert, weil durch das Zusammenbrechen der Faszien die Entgiftungskanälchen immer mehr verstopfen. Auch unsere Körperspannung, Gleichgewicht und Koordination leiden unter dem überlasteten Faszien. Die Schultern hängen herab, wir sind dauernd müde, kraftlos (Mitochondriopathie – Mitochondrien produzieren zu wenig Energie), die Belastbarkeit sinkt und sind in Folge gereizt und nervös. Wir reagieren immer schlechter auf alle inneren und äußeren Reize, was wir dann als Stress definieren.

Daher ist es wichtig Elektrosmog und geopathische Störzonen so zu modulieren, dass sie den Menschen nicht mehr schaden und man wieder eine stabile Verbindung zu den lebenswichtigen induzierenden Erdmagnetfelder herstellt. Dadurch lässt die Irritation der Rezeptoren im Fasziensys­tem nach und es kann sich wieder zu voller Stärke erholen. Körperspannung, Kraft, Energie und ein besserer Stoffwechsel sind die Folge.

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